MEDAILLEN

Edle und zeitgemäße Formensprache

 

 

Die ovalen, 42 mm hohen Medaillen zeigen Motive von Heiligen sowie christliche Symbolen. Sie sind aus Bronze geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet und stellen die Gestalt des betreffenden Heiligen dar, die aus Schichten aufgebaut ist und in den Konturen der Figuren natürliche Proportionen aufweist. Auf eine detaillierte Ausarbeitung des Gesichts und der Kleidung wurde bewusst verzichtet; der Betrachter kann hinter dem Schemenhaften in ein ihm sympathisches Gesicht und auf eine ihm genehme Gestalt schauen ...

 

Es geht nicht nur um eine moderne Formensprache; die Anmutung bestimmter Figuren soll vermitteln, dass die christliche Religion eine frohe Botschaft, eine erlösende und befreiende zugleich ist. Die aufrechten Gestalten wirken beherzt, bodenständig und verkörpern das, was eine moderne, aufgeklärte Kirche ausmachen soll: Gaudium et spes - Freude und Hoffnung. Auf der Rückseite der Medaillen M1 - M6 ist die Goldene Regel eingelassen. Die anderen vier Medaillen haben eine individuelle Rückenprägung. 


Folgende Medaillen sind erhältlich:

 

- Schutzengel mit Kind

- Sankt Chrostophorus

- Sankt Hubertus

- Sankt Sebastian

- Sankt Florian

- JakobsPilger

- Sankt Martin

- Sankt Georg

- Sankt Jakobus

- Sankt Michael

- Madonna mit Kind

- Muttergottes von Lourdes

- Papst Benedikt XVI.

- ChristusSymbol l PX / bicolor

- Heiliger Geist l Taube / bicolor

 

 

 

Schutzengel mit Kind

Medaille als Schlüsselanhänger (und Autoplakette)

beidseitig geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet

 

 

Der Glaube an Schutzengel ist so alt wie die Menschheit. Viele Menschen haben schon Situationen erlebt, in denen die Anwesenheit von einem Schutzengel oder etwas Schützendem, Tröstendem, Einhüllenden intensiv spürbar war. Was im Augenblick des Erlebens innere oder sogar äußere Realität ist, wird im Nachhinein je nach kultureller Prägung und individuellem Werdegang gedanklich zugeordnet, erklärt oder auch geleugnet. (D. Czycholl: Als ich am gestrigen Tag entschlief“, 2003)

Die christliche Theologie begründet die Existenz von Schutzengeln durch Bibel-Stellen, so im Psalm 91,11: „Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. …“ (siehe Rückenprägung der Medaille) und bei Matthäus 18,10: „Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.“ Daraus wird geschlossen, dass jeder Mensch einen solchen (Schutz-)Engel hat. 

Nach dem Katechismus der Katholischen Kirche (336) umgeben Engel mit ihrer Hut und Fürbitte das Leben des Menschen. „Einem jeden der Gläubigen steht ein Engel als Beschützer und Hirte zur Seite, um ihn zum Leben zu führen.“ (Basilius, Eun. 3,1) Der Schutzengel hält gleichsam Verbindung zwischen der irdisch-menschlichen Existenz und der himmlisch-göttlichen Transzendenz. „Schon auf dieser Erde hat das christliche Leben im Glauben an die glückselige Gemeinschaft der in Gott vereinten Engel und Menschen teil.“

 

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Sankt Christophorus

Medaille als Schlüsselanhänger (und Autoplakette)

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet

 

Der heilige Christophorus, ein Märtyrer aus der Frühzeit des Christentums, wird als Schutzpatron für Menschen verehrt, die unterwegs sind.

 

Nach der Legende trug Christophorus zunächst einen anderen Namen. Er war groß und kräftig und auf der Suche nach einer geeigneten Lebensaufgabe; so wurde er Fährmann. Wenn es nach Unwettern zu gefährlich war, mit dem Boot überzusetzen, trug er die Menschen mutig und beherzt über den Fluß. Eines Tages trug er ein kleines Kind zum anderen Ufer, wo er völlig erschöpft zusammenbrach; er erfuhr, dass er Jesus über den Fluss getragen hatte und mit ihm den Schöpfer der Welt. Seit dieser Offenbarung heißt er Christophorus (griechisch: cristos - Christus, pherein - tragen: Christusträger). Der Anblick seines Bildes soll vor einem plötzlichen Tod bewahren; daher wurden an zahlreichen Kirchen und Gebäuden übergroße Christophorus-Bildnisse angebracht.

 

Dargestellt wird er meist, wie er das Jesuskind auf seinen Schultern übers Wasser trägt und an einem starken Stock Halt findet. - Christophorus ist einer der Vierzehn Nothelfer. Gedenktag ist der 24. oder 25. Juli.

 

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Sankt Hubertus

Medaille als Schlüsselanhänger (und Autoplakette)

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet

 

Hubertus (*vermutlich um 655 in Toulouse in Frankreich +30. Mai 727 in Tervueren bei Lüttich in Belgien)  Sohn des Herzogs Bertrand von Toulouse, lebte als Pfalzgraf am Hof von Theoderich III. in Paris. Aus dieser Position musste er fliehen und ging nach Metz zu Pippin. Aus der Ehe mit der Prinzessin von Löwen ging der Sohn Floribert hervor, der ihm später als Bischof von Lüttich (Liège) nachfolgte. Nach dem Tod seiner Gattin bei der Geburt dieses ersten Sohnes zog er sich von allen Ämtern zurück, lebte sieben Jahre als Einsiedler in den Ardennen und ernährte sich aus der Natur.

In dieser Auszeit suchte er Gott und fand zu sich selbst. Gestärkt im christlichen Glauben ließ er ich zum Priester weihen. Er wirkte als Missionar in Brabant und in den Ardennen und erwarb so den Titel “Apostel der Ardennen”. Um 705 wurde er Bischof von Tongern-Maastricht. Als umsichtiger und milder Seelsorger rettete er während einer Hungersnot Tausende Menschen vor dem Tod. Er verlegte seinen Bischofssitz nach Lüttich und erbaute eine Kathedrale an dem Ort, an dem sein Lehrer Lambert ermordet worden war.

Seit dem 15. Jahrhundert erzählt die Hubertus-Legende, wie ihm an einem Karfreitag ein prächtiger Hirsch mit einem strahlenden Kreuz zwischen dem Geweih erschien. Das Motiv, Hubertus kniend vor dem Hirsch, wird als Respekt des Jägers vor der Kreatur und als Mahnung zu waidgerechtem Verhalten gedeutet.

 

Namenstag: 3. November, Hubertusjagd und Hubertusmesse

 

Patronat: Natur und Umwelt, Jäger, Schützen und Schützenbruderschaften, Kürschner, Metzger, Büchsenmacher

 

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Sankt Sebastian

Medaille als Schlüsselanhänger (und Autoplakette)

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet

 

In Mailand aufgewachsen wurde der Heilige Sebastian zum Offizier ausgebildet und wegen seines guten Benehmens zur Leibwache von Kaiser Diokletian und Maximian erwählt.

Sebastian hatte als Hauptmann der Prätorianergarde am kaiserlichen Hof notleidende Christen kennengelernt und wurde dabei vom Geist christlicher Nächstenliebe erfaßt. Bald bekannte er sich öffentlich zum Christentum. Diokletian ließ ihn zum Tode verurteilen und von numidischen Bogenschützen erschießen. Im Glauben, er sei tot, ließ man ihn liegen. Eine fromme Witwe, Irene, die ihn beerdigen wollte, hatte jedoch gemerkt, dass er noch lebt und pflegte ihn gesund. Wieder genesen, trat er dem erstaunten Kaiser öffentlich entgegen, um ihn von der grausamen Sinnlosigkeit seiner Verfolgungen zu überzeugen. Diokletian ließ ihn daraufhin zu Tode peitschen. Seinen Leichnam warf man in die Cloaca Maxima, einen städtischen Abflussgraben in der Nähe des Tiber, aus dem er von Christen geborgen und in den Katakomben beigesetzt wurde.

Namenstag: 20. Januar: Sebastian, Bastel, Wastel, Bastian, Sobek

Patronat: Schützenbrüder, Soldaten, Polizisten, Büchsenmacher, Steinmetze,
für saubere Brunnen, gegen Seuchen und Pest

Attribut: Pfeil, der die Brust durchbohrt

 

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Sankt Florian

Medaille als Schlüsselanhänger (und Autoplakette)

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet

 

Florian (lateinisch: der Blühende), war der Überlieferung nach hoher Offizier (Beamter) beim römischen Statthalter in einer Region (Ufernorikum) im heutigen Österreich. Er bekannte offen seinen christlichen Glauben und nahm dafür zunächst berufliche Nachteile in Kauf. In der Zeit des Christenpogroms (64 - 312) war der Hass auf die Christen so groß, dass auch verdiente und ausgezeichnete Soldaten verfolgt, schikaniert und drangsaliert wurden, wenn sie es ablehnten, römischen Gottheiten zu huldigen. So wurde Florian vom Dienst suspendiert und in die Verbannung ins heutige St. Pölten geschickt. Als er hörte, dass einer Gruppe von Christen in Lauriacum (Lorch) der Prozess gemacht werden sollte, trieb ihn die Sorge um seine Glaubensbrüder dorthin, wo er sich beherzt zum Anwalt der Verfolgten machte. Am Ende wurde er selbst verhaftet, gefoltert und zum Tode verurteilt. Auch seine Kameraden nahmen den Märtyrertod auf sich. In der Lorcher Basilika beigesetzt, werden sie dort noch heute verehrt. - Wenige Jahre nach der Hinrichtung sicherte Kaiser Konstantin mit dem Edikt von Mailand (313) den Christen volle Glaubensfreiheit zu. (Konstantinische Wende)

Der Heilige, einer der 14 Nothelfer, wird angerufen gegen Feuers- und Brandgefahren, Kämpfe, Stürme, Unfruchtbarkeit der Felder, große Dürre. - Die Volksfrömmigkeit brachte u.v.a. diesen Vierzeiler hervor: Es brennt, o heiliger Florian,|heut aller Orts und Enden.|Du aber bist der rechte Mann,|solch Unglück abzuwenden. 

Die Florians-Medaille zeigt, wie auf den meisten Darstellungen, den Heiligen als römischen Offizier, der mit einem Eimer brennende Häuser löscht. Auf der Rückseite die Parole der ‚Floriansjünger’: „Gott zur Ehr’, dem Nächsten zur Wehr!“

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JakobsPilger

Medaille als Schlüsselanhänger (und Autoplakette)

beidseitig geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet

"Gott suchen - sich finden" - "in sich gehen - zu sich kommen"


Nicht weit vom Dom zu Speyer (Fußgängerzone) steht eine übermannsgroße Bronzestatue, die der Bildhauer Martin Mayer (*1931) geschaffen hat. Sie zeigt einen Pilger, der in sich gekehrt aber zielbewusst ausschreitet. In einen weiten Mantel gehüllt, richtet er unter breitkrempigem Hut den Blick auf seinen Weg. Seine kräftigen Hände packen zu und lassen den Pilger als starke Persönlichkeit erscheinen, der weiß, was er will. Die nach außen gestellten Ellbogen deuten energisches Durchsetzungsvermögen an. Der schwere Mantel schützt ihn vor widrigem Wetter; er ‚verkörpert’ aber auch die Last, die der Pilger mit sich trägt. 

Dieser auf der Medaille abgebildete Arche-Typ eines Pilgers ist der Statue von Martin Mayer (mit seiner Genehmigung) nachempfunden. Sie zeigt die klassischen Insignien von Menschen, die sich auf den (Jakobs-)Weg machen: Hut mit (Jakobs-)Muschel, Mantel, Stab (daran befestigt eine auf dem Bild nicht sichtbare Kalebasse [Trinkgefäß]) … (Ergänzend dazu: Sankt-Jakobus-Medaille in dieser Kollektion). Die Umschrift weist auf das Uranliegen christlicher Pilgerschaft hin: Gott suchen, sich finden. Auf der Rückseite das Signet des Jakobswegs, die Muschel, darüber die wegbegleitende Formel: in sich gehen - zu sich kommen. Der Pilger erfährt sich auf seiner Reise als Geschöpf Gottes. Er ist, als kleinstes Teil des Gottesvolkes, wie dieses auf dem Weg durch die Zeit auf der Suche nach Gott und damit zu sich selbst.

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Sankt Martin
 

Medaille als Schlüsselanhänger 

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet


Der Heilige Martin von Tours, geboren um 316/317 in Sabaria, Hauptstadt der römischen Provinz Pannonien (Ungarn), gestorben am 8. November 397, dritter Bischof von Tours (Frankreich). Als Sohn eines römischen Offiziers entstammt er einer Familie mit militärischer Tradition.

Nach einer bekannten Legende begegnete Martin des Nachts einem frierenden Bettler. Barmherzig zerteilte Martin seinen Mantel und übergab dem Bettler eine Hälfte. Das sollte ihm gedankt werden, denn dieser Bettler war Jesus Christus selbst.
Als Nothelfer und Wundertäter wurde Martin schnell in der gesamten Touraine bekannt. 372 wurde er zum Bischof von Tours geweiht. Statt jedoch in der Stadt zu leben, baute er außerhalb der Stadtmauern ein Kloster.- Er wurde wegen seines heroischen Lebens heilig gesprochen; der Frankenkönig Chlodwig (481 - 511) erhob Martin zum Nationalheiligen und Schutzherrn der fränkischen Könige. Bald wurde die Erinnerung an ihn auch in Deutschland, vor allem im Rheinland, inkulturiert.

Der Heilige Martin wird als römischer Offizier, auf einem Pferd sitzend dargestellt, wie er seinen weiten Soldatenmantel mit dem Schwert durchtrennt und eine Hälfte einem frierenden Bettler schenkt. - Der Heiligenkalender räumt ihm den Tag seiner Beisetzung (11. November) ein.

 

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Sankt Georg

Medaille als Schlüsselanhänger 

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet

 

Georg war ursprünglich ein Heiliger der östlichen Christenheit im Vorderen Orient und am Nil. Im 6. Jh. breitete sich seine Verehrung nach Westen, zunächst ins merowingische Frankenreich aus. Richtig populär wurde Georg jedoch im hohen Mittelalter im Zeitalter der Kreuzzüge. Als „Miles Christi“ wurde der Drachentöter (Drache als Symbol des Bösen, vgl. Michael) wurde er zum Schlachtenhelfer, zur Identifikationsfigur der Ritter und Ritterorden, namentlich des Deutschen Ordens und des Tempelordens (Tempelritter). Burgen, Städte und Herrscherhäuser haben ihn zu ihrem Schutzpatron erhoben. Schließlich wurde er der Erste unter den 14 Nothelfern.

Besonders England inkulturierte Georg; er wurde zum Symbol der Ritterlichkeit. Im Jahr 1222 kürte die Synode von Oxford den Georgstag zum nationalen Feiertag. Seit Richard Löwenherz ist er persönlicher Schutzpatron des englischen Königreichs. Der berühmte Hosenbandorden zeigt sein Bildnis, die englische Flagge zeigt das Sankt-Georgs-Kreuz, ein rotes Kreuz auf weißem Grund.

Georgien als Staat trägt seinen Namen, die Dardanellen hießen einst “Meerenge des heiligen Georg”. Der Landtag des Bundeslandes Tirol hat im Jahr 2005 Georg zum zweiten Landespatron (neben Joseph) erwählt.

Am „Georgstag“, an dem die Kirche es Heiligen gedenkt, verbinden sich einige kulturelle Gepflogenheiten: Dienstboten konnten auf diesen Tag entlassen oder eingestellt werden, Zinsen waren zu entrichten, Pferde wurden gesegnet. Noch heute finden Pferdeumritte statt. Der Georgstag dient selbst der Orientierung: dort, wo an „Georgi“ die Sonne aufgeht, ist für Mittel- und Westeuropäer Osten.

 

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Sankt Jakobus

Medaille als Schlüsselanhänger

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet


Nach biblischer Überlieferung war Jakobus der Sohn des Zebedäus und der Salome. Er arbeitete als Fischer mit seinem Bruder Johannes sowie mit Andreas und Simon Petrus zusammen. Mit seinem Bruder und Simon Petrus nahm er eine besondere Stellung im Kreis der Jünger ein.

Nach der Legende hat Jakobus nach Jesu Himmelfahrt eine Missionsreise nach Spanien unternommen, dort das Evangelium verkündet und Jünger geworben mit der Prophezeiung, dass er nach seinem Tod dort Unzählige bekehren werde. Nach nur bescheidenem Erfolg kehrte er nach Palästina zurück. - Nachdem Jakobus in Jerusalem das Martyrium (ca. 44 n. Chr. von Herodes Agrippa I.) erlitten hatte, wurde er auf einem führerlosen Schiff bestattet, das quer über das Mittelmeer bis nach Spanien trieb, genau an den Ort, wo Jakobus zuvor gepredigt hatte. Seinen Leichnam fand man über und über bedeckt mit Jakobsmuscheln, dem späteren Zeichen christlicher Pilger.

Im Pilgerort Santiago de Compostela, der nach ihm benannt ist, wurde sein Grab gefunden und mit einer Kathedrale überbaut. Unter dem Namen Santiago wurde er zum Schutzpatron von Spanien.

Dargestellt wird er als Apostel als Wanderer mit Hut, Jakobsmuschel, Buch und einem Wanderstab mit Kalebasse (Trinkgefäß aus einer getrockneten kürbisartigen Pflanze).

Die Kirche feiert seinen Gedenktag am 25. Juli.

   

 

 

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Sankt Michael

Medaille als Schlüsselanhänger 

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet


Der Erzengel Michael (hebräisch: Mika’el - Wer ist wie Gott? - Lateinisch: Quis ut Deus?) ist einer der im Alten Testament erwähnten Erzengel. Michael ist als Engelsfürst der Hüter des Paradieses, Vertrauter Gottes, der dessen Weisungen der von ihm beschützten Kirche und den Menschen vermittelt. Er stürzte den Drachen (Satan) vom Himmel (Offenbarung 12,7-9).

Dargestellt wird Michael als Ritter in schimmernder Rüstung, der den Drachen mit seiner Lanze durchbohrt. Die Lanze weist ihn als Schützer der Gerechtigkeit aus.

Sein Gedenktag am 29. September geht ins fünfte Jahrhundert zurück. Michaelis ist ein wichtiger Tag im Bauernkalender.

 

 

 


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Madonna mit Kind

Medaille als Schlüsselanhänger 

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet


Maria, die als Mutter Gottes verehrt wird, ist für viele Christen der Inbegriff einer fürsorglich-liebevollen und lebensbejahenden Mutter. Die Vorderseite der Medaille zeigt die junge Frau mit ihrem kleinen Kind in den Armen. Sie hat „ja“ gesagt, als sie gefragt wurde, ob sie als Mutter für den „Sohn des Höchsten“ zur Verfügung stehen wolle. Mit ihrem „Ja“ ordnet sie sich aus freiem Willen in das göttliche Heilswirken ein. Konsequent empfängt sie das Kind, bringt es ‚auf die Welt’, sorgt mit Josef für den Heranwachsenden und lässt ihn schließlich los für seine Sendung. So ist sie ‚Proto-Typ’ für alle Mütter geworden, Inbegriff der Mütterlichkeit.

Ein altes Gebet der Marienverehrung steht als Umschrift um das Bildnis: „Nos cum prole pia benedicat virgo Maria“ frei übersetzt: „Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib!” - Auf der Rückseite sind die Initialen von Ave Maria = AM eingelassen.

 

 

 

 

 

 

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Muttergottes von Lourdes

Medaille als Schlüsselanhänger 

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet

 

 

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Benedikt XVI.

Medaille als Schlüsselanhänger 

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet

 

Josef Kardinal Ratzinger wurde am 19. April 2005 zum Papst gewählt; er nennt sich nunmehr Benedikt XVI. Die eine Seite der Medaille zeigt ein Portrait des inzwischen emeritierten Papstes, sein ausdrucksvolles und freundliches Gesicht. 

Auf der anderen Seite ist sein Wappen eingeprägt, das er bereits als Erzbischof von München und Freising ausgewählt hat, dazu sein Motto: "cooperatores veritatis" - Mitarbeiter der Wahrheit. 

Nähere Informationen zur Symbolik können Interessierte auf der HomePage des Vatikans www.vatican.va erkunden.

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ChristusSymbol - PX l bicolor

Medaille als Schlüsselanhänger

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet


Zur Erinnerung an Jesus Christus, der die Menschen zum Leben befreit hat und der Welt Zukunft und Hoffnung gibt.
Die Medaille stellt eine Miniatur-Monstranz dar; ein Hostie im Mittelpunkt als Symbol für den Leib Christi, der sich für uns hingegeben hat und der das Leben eines Christen bestimmt. 

Erhabene Schrift und Symbol erscheinen goldfarben.

 

 

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Heiliger Geist - Taube l bicolor

Medaille als Schlüsselanhänger

beidseitige geprägt, versilbert, oxydiert, gebürstet

 

Die Taube gilt als Symbol des Geistes, (der eigentlich unsichtbar ist) der aus Gott kommt und bei bestimmter Konstellation im Menschen wirkt und durch deren Denken, Reden und Handeln sichtbar wird. Die Taube verkörpert das Dynamische, das Bewegende und das Schwebende, die treibende Kraft, das Frieden stiftende und das Erneuernde: "Komm Heiliger Geist, erfülle unsere Herzen und erneuere die Welt." (Hymnus zu Pfingsten) 


Erhabene Schrift und Symbol erscheinen goldfarben.

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